halloooooooooooo!!!!!

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praktikum - berliner zeitung

budapest 06


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Budapest 2006

Zu meiner Jugendweihe im Mai 2005 hat mir meine
große Schwester Anne eine Reise für drei Tage
in eine europäische Stadt meiner Wahl
geschenkt. Nachdem wir die Preise für Übernachtungen in Venedig, die Stadt hatte ich mir als erstes ausgesucht, gesehen hatten, war schnell klar, dass wir wahrscheinlich in den Osten fahren würden.
Schließlich hab ich mich dannn für Budapest entschieden.
Zum Glück aber auch^^


An einem Dienstagabend bin ich nach Pankow
gefahren, wo ich mich mit Anne vor den
Schönhauseralleearkaden getroffen habe.
In die sind wir dann erstmal zusammen hinein und
haben uns von Annes Freundin Gyöngyi, die dort in einem
Klamottengeschäft arbeitet, die Digicam ausgeliehn, um in Budapest auch schööön Fotos machen zu können !
Danach sind wir noch für den Flug Wasser und
Kekse einkaufen gegangen und anschließend zum Thailänder, AsianDeli! Ich war noch nie beim Thailänder essen, jedenfalls kann ich mich nicht mehr daran erinnern, aber es war so lecker dort, wo wir waren. Ihr müsst unbedingt mal Reis mit Mangosoße essen...Woha! Vom Asian Deli aus sind wir
zu Josi und Seppel,zwei Freunde von Anne,
gelaufen,
und haben dort das Halbfinale Deutschland - Italien geschaut. Ich war so sauer,
so verdammt sauer auf die Italiener ...Ich werde NIE wieder Pizza essen. So!





Anne und Ich beim Fußball schauen^^




Nach dem ;'( Spiel sind wir zu der Wohnung
gelaufen, in der Anne momentan gewohnt hat,
da die Familie, die dort eigentlich wohnt, vereist
war und Anne sich um deren Katze kümmern sollte.
Wir sind ziemlich bald ins Bett und am nächsten morgen schon
früh aufgestanden. Haben uns geduscht, Zähne geputzt, Brötchen geschmiert und blablabla und dann gings schon ab in die Ubahn
zum Alex, von wo aus der Schönefeldexpress bis zum Flughafen fahren sollte.
Weil wir unsere Ubahn, da sie zu früh losgefahren war, verpasst hatten, haben wir den Schönefeldexpress nur aufgrund eines atemberaubendem Sprints erreicht. Es war richtig knapp und wir mussten quer über den Alex rennen, Treppen rauf und runter, links, rechts, geradeaus...
Waren aber beide so fertig durch diese
Sprintaktion, hatten Bauch – und Kopfschmerzen
und es brauchte eine ganze Weile bis es wieder
einigermaßen ging.
Am Flughafen angekommen ging es dann los mit Einchecken und diesem ganzen
Kram. Ich weiß absolut nicht, wie oft ich meinen Ausweis
vorzeigen musste -.- Unser Flugzeug hatte dann
auch noch vierzig minuten Verspätung und wir haben uns die Zeit mit Kreuzworträtseln und Zollfreishopping vertrödelt.
Als wir dann endlich im Flugzeug saßen,
wurde mir beim Start ziemlich, ziemlich
schwindelig, ging aber wieder, sobald wir dann oben waren.
Der Flug war ziemlich kurz, eine gute Stunde nur,
mit dem Bus wärens 10 gewesen ..
Ganz schöner Unterschied^^
Es war so schön über den Wolken zu fliegen,
sah genauso aus wie Zuckerwatte, man wäre am liebsten
herausgesprungen und darauf rumgehüpft…jaja!
Als wir dann gelandet waren, wurden wir
mit Minibussen 100 Meter bis zum
Flughafengebäude gefahren, was ich ziemlich überflüssig finde, aber anscheinend kann auf diesem weiten Weg noch eine Menge passieren, und so wird man für ungefähr 30 Sekunden in einen Bus verfrachtet, bei dem das Aussteigen und Einsteigen 10 Mal länger dauert, als die Fahrtzeit.

Im Flughafengebäude angekommen, haben wir dann versucht den Abfahrplatz des Busses zu finden, der uns in die Innenstadt bringt.
Hatten ihn dann auch relativ schnell gefunden, jedoch war der Busfahrer anscheinend der Meinung wir würden nicht mehr mit hineinpassen, denn als wir als beide letzte einsteigen wollten, hat er die Tür einfach geschlossen. In der Zeit, in der wir auf den nächsten Bus gewartet haben, haben wir uns Bustickets gekauft - ganz hübsch orange waren die.
Die Tickets für Metro ,Tram und Bus in Budapest sehen übrigens alle exakt ähnlich aus, unterscheiden sich nur beim Apstempeln, denn im Abstempelautomaten
der Ubahn wird ein Viereck herausgestempelt,
in dem der Tram 3 Kreise und in dem vom Bus
kommt einfach ein Stempel drauf [fand ich alles sehr amüsant^^]. Die Tickets kosten
ungefähr 50cent, umgerechnet, 110Forint,
man kann damit
aber auch nur mit einer Linie fahren,
sobald man umsteigt,
braucht man ein neues. Das war ziemlich blöd, aber wir waren dann einfach Tageskartenkaufer - und Nutzer, mit denen konnte man nicht nur den ganzen Tag, sondern auch mit allen Vekehrsmitteln fahren.
Nachdem wir mit dem Bus in der Stadt angekommen waren, der Flughafen befindet sich nämlich eher außerhalb, sind wir in eine Metro gestiegen.
Das Metronetz in Budapest ist irgendwie ziemlich lustig angeordnet. Es besteht aus drei Metrolinien, die sich alle an nur einer und zwar der gleichen Station treffen. Man kann es sich so vorstellen, wie ein Kreuz, das aber aus 3 Linien besteht, die sich alle im Mittelpunkt treffen.
Die Linien sind auch total lustig, nicht nur auf den
Metroplänen sind sie in 3 verschiedenen Farben
gekennzeichnet, sondern auch die Ubahnen
haben die Farbe blau, gelb, rot. Die rote Linie ist
die einzige Linie, die auch über die Donau fährt,
die anderen beiden, bleiben nur auf der einen Seite.
Dafür gibts aber einen Haufen Busse und Trams,
die über die vielen Brücken fahren die Donau überqueren.
Wir sind dann mit der blauen Metrolinie....




ich in der blauen Metro^^






auf dem metrobahnhof..






AUCH auf dem metrobahnhof!^^


.

..bis Kálvin Tér gefahren, denn dort in der Nähe sollte nämlich
unser Hostel sein, was wir auch relativ schnell gefunden.
Unser Hostel hat mir total gut gefallen, es war aufgebaut, wie eine Jugendherberge, total hoch, viele Stockwerke. Ich glaube, es dient eigentlich oder dienta zumindest mal als Studentenwohnheim.
Wir haben dort nur unser Gepäck abgelegt und sind
dann auch gleich in die Stadt, zur Vazci ut,
eine in Budapest bekannte Einkaufsstraße. Haben ein paar Geschäfte
angeguckt und ich hab mir ein total schönes, rotes Top gekauft^^
hehe!






anne und der stier...^^




Danach sind wir in ein berühmtes Kaffeehaus, für die Budapest, sowieso berühmt/bekannt ist.


"Sie gehören zu Budapest wie Pubs zu London
und Bistros zu Paris: Kaffeehäuser.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab
es in der ungarischen Metropole mehr
als 500 dieser prunkvollen Institutionen.
Hier versammelten sich
Kunstliebende und -schaffende genauso
wie Journalisten, Schachspieler und Bohemiens.
Sie kamen, um sich einem Kaffee und
den süßen Kreationen der Konditoren hinzugeben,
aber vor allem um zu diskutieren und zu schreiben.
So schuf beispielsweise
Sándor Petfi, Dichter und Nationalheld,
im mittlerweile
abgerissenen Café Pilvax sein
"Nationallied".
Im selben Haus bereitete die ungarische
Intelligenz die Revolution von 1848 vor."


Es war total schön da, total antik und alt, aber trotzdem neu, hohe Decken und antike Möbel. Wir haben uns aber nicht hineingesetzt, sondern auf den Platz davor und haben dort Café getrunken.








anne im caféhaus!



Danach sind wir über die Donau gelaufen und mit der Seilbahn an der Kettenbrücke hoch
in die Altstadt gefahren. Wunderschön wars da!







aus der seilbahn fotografiert..









in der seilbahn auf dem weg in die altstadt!




Wir sind erstmal durch das schmiedeiserne Tor hinein..
sind durch die Altstadt getigert, haben uns u.a die
Matthiaskirche angeschaut,
die Fischerbastei,
die Maria-Magdalena-kirche,
die Herrengasse,
den Dreifaltigkeitsplatz,
das Reiterdenkmal,
das Burgschloss
und sonstige sämtliche kleinen Gassen,
die die Altstadt durchzogen haben.






das reiterdenkmal...







maria-magdalena kirche....













anne & ich vorm burgschloss







die fischerbastei




Ist seeehr schön da!








das ist sie, die altstadt..







kuckuck^^







anne und die donau...







was für eine pracht^^





Zurück oder auch
hinunter sind wir dann gelaufen, haben uns
noch den Batthyaniplatz, von dem man einen herrlichen Blick auf
das Parlamentsgebäude genießen sollte.
Wäre vielleicht auch so gewesen, hätte nicht
alle zwei Minuten eine Tram genau in
unserem Blickfeld an der Station gehalten.
Nuya! Wir waren dann auch an diesem Platz in einem Restaurant..
Da ich irgendwie Bauchschmerzen hatte,
dachte ich, bestell ich mir einfach einen Gurkensalat,
was der Kellnerin aber irgendwie nicht in den
Kram passte. Irgendwie waren das nur Beilagen,
die man zu Hauptgerichten dazubestellen konnte.
Ich muss wohl ziemlich traurig geguckt haben,
denn schließlich meinte sie, sie würde es probieren,
und dann kam doch ein (ziemlich leckerer) Gurkensalat..








das parlamentsgebäude ... mal ohne tram^^






anne & ich







anne :D








ich ...=)





In Budapest konnte eigentlich jeder Englisch und ein paar Brocken Deutsch.
Man konnte den Leuten dort total ansehen,
wie sie sich gefreut haben,
wenn sie mit uns Deutsch geredet haben und wir sie und sie uns verstanden haben.
Auf dem Weg nach Hause sind
wir noch in ein Café auf die Toilette und
dann den ganzen Weg zum Hostel gelaufen.
Wie viel wir an dem Tag gelaufen sind,
will ich nicht wissen -.-
Im Hostel haben wir erstmal geduscht und
sonstiges BLABLA. Anne ist erstmal hinunter ins EG,
denn das Frankreich – Portugalspiel wurde
im Hostel übertragen.
Ich kam dann einige Zeit später nach und in der
Halbzeit sind wir dann ein paar Hundertmeter
weiter zu so einem Club gegangen, wo draußen eine
Openairleinwand aufgebaut war, mit einer Bar
und vielen roten Lampenschirmen, die von oben herab hingen. Ziemlich schön!
Das hatten wir auf dem Rückweg schon gesehn
und wollten sowieso mal gucken, was das genau ist ist.
Da haben wir dann die zweite Halbzeit angeguckt,
waren aber irgendwie von den ganzen vielen Leuten
dort, die einzigen, die sich für LA FRANCE gefreut haben!
Anne hat dort noch ein Bier
und ich ein GinTonic getrunken und im Hostel sind wir
dann ins Bett gefallen!

Geschlafen haben wir nicht gut, es war zu laut oder zu heiß, oder eigentlich
beides in einem. Wenn das Fenster auf war,hat man die Autos die ganze Nacht durch die Straßen brettern hören, und irgendwann morgens auch die Vögel;
wenn das Fenster zu war, wars unzumutbar heiß.
Um 8 sind wir dann aufgestanden, haben uns geduscht, Zähne geputzt und alles andere,
was zur morgendlichen Dusche^^ dazugehört und sind
dann zur Markthalle gelaufen.
Ich weiß nicht, was man sich unter einer Markthalle
vorstellt, wenn man noch nie in einer in Budapest
gewesen ist, aber es ist unglaublich schön!
Ein riesiges, hohes Gebäude mit der schönsten Deckenbemalung und Deckenschmuck, total antik, mit meterlangen Ständen überall.
Hauptsächlich gabs im Erdgeschoss Obst und
Gemüse und die Stände haben echt geleuchtet
von diesen ganzen Farben. Schöner Anblick!
Im zweiten Stock gabs sämtliches
Budapesttouristikzeugs, alles was
Touristen brauchen oder auch nicht
und typisch Ungarischbudapestische
Sachen halt.
Ich hab mir eine hölzerne Truhe mit
I DON'T KNOW wie vielen Geheimfächern gekauft.
Um die echte Truhe zu öffnen, muss man erst mehrere
Fächer öffnen um erst einmal an den Schlüssel zu kommen. Total toll!
Ich fahr auf so was ab^^
Anschließend haben wir im Supermarkt
Hagebuttenmarmelade, Ungarischen Schnaps,
Ungarische Kakaokekse, und typisch
Ungarische Schokoriegel gekauft.
Die sind mit Quark gefüllt. Total lecker.
Haben wir alles als Mitbringsel gekauft, die dann von uns nach Deutschland importiert wurden^^
Im Hostel haben wir erstmal alles abgelegt und
dann an der Rezeption nach einem Musicshop
where you can buy cds.. popular music and so on
gefragt, da in den Reiseführern stand,
dass man CDS in Budapest um einiges billiger bekommt.
Sind dann zu diesem besagten CD Laden, wo ich mir die Offspring greatest Hits CD
gekauft habe,die umgerechnet nur knapp 10€ gekostet hat,
2495 Forint nämlich,bei uns kostet sie ungefähr 16€!
Jaja, ICH aka Schnäppchenjägerin.
Von da aus sind wir dann erst mit der blauen
und dann mit der gelben Metro zum Városliglet,
dem Stadtwäldchenpark, in dem es ein paar Museen,
einen Zoo, einen Rummel und sonst
noch Theater, Denkmale und sonstiges zu sehen gibt.
Wir sind zum Heldenplatz gelaufen und dort in das
„Museum of fine Arts“ und haben uns
dort sämtliche Ausstellungen von
Ägypten bis zu Stillleben angeguckt.
War ganz schön, außer die nervigen Aufseher.
Es war anscheinend so, dass immer ein
Aufseher für drei Räume zuständig war und
immer hinter
einem hergedackelt ist, bis man in einen Raum ist, für den ein
anderer Aufseher zuständig war.
Manchmal saßen die ganz schön in der Klemme, :p
wenn im ersten und im dritten Raum ihrer Räume
jemand die Bilder bewundert hat.
Naja, was ist denn das auch für eine Regelung?


Als wir aus dem Museum heraus waren,
hatten wir beide total Hunger
und sind schließlich in ein total schönes Café,
Café Robinson, auf eine Dachterrasse
von dem man auf den See des Stadtwäldchens
gucken konnte und haben dort
„Marzipanknödel mit Valencia-Mandeln
und geschmolzener Belgischer Schokolade“
verspeist=)








„Marzipanknödel mit Valencia-Mandeln
und geschmolzener Belgischer Schokolade“
verspeist=)







apfelshore kann ja soooo lecker schmecken=)







anne & ich im café robinson..



Absolut lecker! Danach sind wir wieder
ewig gelaufen, eine ewiglange Straße
und sind in ein paar Geschäfte hinein.
Als wir gerade abbiegen wollten,
haben wir eine total schön
aussehende Kirche gesehen und haben sie uns natürlich gleich angeschaut. Von einem Aussichtturm, zu dem wir hochgefahren sind, haben wir uns die Stadt angeschaut
und sind anschließend noch durch die Kirche.
Schön!
Anschließend gings wieder zu Fuß weiter.







ich vor der donau...








annemaus=)







anne von hinten vor einem platz (hab den namen vergessen-.-)




In einem Geschäft das Budapest-Berlin hieß,hat sich Anne eine Tasche aus Jeans gekauft mit orangenen Taschen.
Sah gut aus. Irgendwann brauchten wir dann mal wieder ein Café für ne Toilette.
Die Besitzerin hat leider kein Englisch
verstandenund erstmal jemanden geholt, der Übersetzer spielen sollte.
„Can we use your toilette please“
hab ich den dann gefragt.
Anschließend hat er der Frau etwas ungarisches gesagt, von dem ich mal schätze, dass er sie gefragt hat, ob wir die Toilette benutzen können, denn ihre Antwort hat er mit
„Yes, but it doesn’t look so nice,
it’s not so comfortable and …“
übersetzt.
Auf mein “No matter” hat die Frau was gesagt,
was er mit “Yes, of course, go over there”
übersetzt hat.
Ich mag so was dolmetschermäßiges total^^
Von dem Café aus mussten wir dann wieder
einen ziemlich langen Weg zurücklegen,
bis wir über eine Brücke gelaufen sind,
von der man nach der Hälfte auf die
Margareteninsel abbiegen konnte.



Die Margareteninsel (ungarisch: Margitsziget)
ist die bekannteste Donauinsel in der ungarischen
Hauptstadt Budapest. Sie befindet sich im
Stadtzentrum, zwischen den beiden
Stadthälften Buda und Pest,
und ist durch die Margaretenbrücke
im Süden und durch die Árpádbrücke
im Norden mit ihnen verbunden.
Die Insel hat eine Länge von 2,5 km,
eine Fläche von 0,965 km² und ist durch
ihre ausgedehnten Parkanlagen sowohl
bei Touristen als auch bei der Budapester
Bevölkerung als Erholungsort bekannt und beliebt.
Außer Taxen, Bussen und den sogenannten
bringóhintó, den Rikscha-ähnlichen Fahrrädern,
sind Fahrzeuge auf der Insel verboten.

Auf der Margaretheninsel sind wir nach
einer Spontanentscheidung in eines der
zwei Freibäder, die es dort gibt gegangen.
Hat total gut getan nach diesen ganzen
Fußmärschen ins kühle Nass zu springen und so.
War das größte Freibad Budapests und auch
total schön.
Viele verschiedene Becken, Rutschen,
Strudelse und blabla.
Nach einer Stunde sind wir auch schon wieder gegangen
(ich hab meinen Ring im Schwimmbad
verloren *aaargh* )
und über die Insel gelaufen. Haben uns
die Blumenpracht angeschaut,
total schöne Springbrunnen und Statuen








margaretheninsel vorm springbrunnen^^







ani der promi








anne der promi2




und sind dann
aber auch bald
wieder hinunter von der Insel.
Zurück sind wir dann mit der Tram und der Metro gefahren,
wir konnten nicht mehr laufen :S Als wir
von der Tram in die Metro gestiegen sind,
haben so ein paar Kinder ein Kurztheater
mit Mimik und Gestik
auf dem Platz vor der Ubahn aufgeführt.
Mit Musik und in Zeitlupe, es sah richtig toll aus.
Auf dem Weg nach Hause haben wir uns
dann im Supermarkt noch mit Wasser eingedeckt.
Im Hostel haben wir uns kurz ausgeruht, überlegt,
wo wir Essen gehen wollen und uns dann für
ein Restaurant mit ungarischen
Spezialitäten mittelweit weg entschieden =)
Dort angekommen war es ganz schön voll
und wir saßen dann an einem großen
Tisch mit zwei Spaniern, die aber beide total nett und lustig wirkten.
Ich hab mit Pilzen gefüllte, panierte Eierkuchen
mit gerösteten Kartoffeln gegessen.
Es war hammerlecker!
Vor allem die Bedienung war lustig.
Der Spanier wollte einen Schnaps bestellen
und hat es mit sämtlichen Wörtern probiert, bis er ihn dann endlich bekommen hat.
Sie hat in einem total lustigen Tonfall gefragt
„Alcohooool?“ Tönte sehr lustig. Der Spanier hat genickt
und kurz darauf kam sie mit nem Schnaps wieder.
Mit nur einem, eigentlich wollte er zwei haben, für sich UND seine Begleiterin.
Bis sie das verstanden hatte, musste er
sie erst nachahmen und sagen „Twooo alcoohoohol“
Dann kam sie wieder, die beiden haben dran gerochen und
gefragt, ob sie die Flasche sehen könnten,
aus der eingegossen wurde, da sie wissen wollte, was für eine Sorte sie trinken. Bis sie das
verstanden hatte, hat es auch erstmal wieder gedauert
und zwischendurch wollte sie ihnen eine Weinflasche andrehen.
Es hat sich rausgestellt, dass es der gleiche Schnaps
war, den Anne auch gekauft
hatte im Supermarkt als Mitbringsel.
Auf dem Weg nach Haus haben wir noch eine Stierskulptur gesehen, eine besondere^^, zum Reinsetzen.
In Budapest stehen überall Stierskulpturen herum,
wie in Berlin die Berliner Bären um das Brandenburger Tor,
Unter den Linden und so weiter stehen.
Ein Stier mit Schinkenmuster, dem hinten schon
ne große Scheibe abgeschnitten war,
ein Stier mit Schachmuster, Stiere in allen möglichen Formen und Variationen^^.
Haben dann erstma n paar tolle Bilder gemacht
mit dem Stier als Sofa^^









anne & stier









ich & stier




und sind dann mit der Tram und Metro nach Hause, naja, nicht ganz, denn wir haben uns noch in eine Bar ziemlich nah beim Hostel gesetzt und haben noch jeder einen Cocktail getrunken.
Meiner war ganz lecker, Anne’s war etwas zu stark..=)
Die Bar sah aber ganz schön aus
und außer das Anne von so
einem alten Typen angegafft wurde
wars auch ganz schön! Konnten die Nacht besser schlafen, vielleicht
weil wir so fertig waren, vielleicht wegen dem Cocktail.. Wer weiß!^^
Am nächsten Morgen sind
wir wieder um acht aufgestanden, haben uns fertig
gemacht, übliches blabla und haben
wieder alles Gepäck zusammengepackt, in der schönen Markthalle einen Café
getrunken und sind dann zum Flughafen,
wo wir viel zu früh waren.
Irgendwann, wieder ich weiß nicht, wie oft
den Ausweis vorzeigen, haben wir dann im
Flugzeug gesessen und bald darauf
ist es auch losgeflogen.











Auf der Rückfahrt hab ich fast nur geschlafen,
die eine Stunde halt.
Vom Flughafen mit der Sbahn nach Hause..
Jaa ,das war er, mein Budapestkurzurlaub!
Es war superschön! DANKE, ANNE!!!