halloooooooooooo!!!!!

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praktikum - berliner zeitung

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> das gefühl, das durch und durch in ihr herrschte war wunderschön. es war abends. es war dunkel. der bus war weggefahren und so liefen sie den ganzen weg zu ihr nach hause zu fuß. sein arm lag um ihre taille geschlungen und lachend diskutierten sie über den eben gesehenen film. sie hatten im kino das erste mal händchen gehalten. es war wunderschön gewesen. und ihr kam es so vor, als wäre dadurch eine barriere durchbrochen worden. auch wenn sie sich nie und nimmer trauen würde einfach nach seiner zu greifen. was er jedoch im gleichen moment tat. er zog seinen arm seicht von ihrer taille und griff nach ihrer hand. plötzlich zuckte er zusammen, lachte und spielte mit ihrem silbernen ring, den sie stets um ihren ringfinger trug. fragend schaute sie ihn an. "dein ring ist so kalt" , erklärte er "hab mich erschrocken." sie lachte. und weiter liefen sie, busstation um busstation, ihrem zuhause immer näherkommend. dort angekommen standen sie noch eine weile in der dunkelheit. ganz sachte, leicht und dennoch mit rasendem sein umarmt. irgendwann löste sie sich jedoch von ihm. "ich glaube, ich sollte dann vielleicht doch langsam nach oben." er nickte. gemeinsam sprangen sie die treppenstufen hinunter und standen vor einem weiteren hindernis. sie zögerte, wog grinsend zwischen klingel und schlüssel ab und entschied sich schlussendlich für den schlüssel. "und schön klimpern" antwortete sie auf seine frage. "würdest du das denn machen?" fragte er, unsicher und doch leicht schelmisch. ein einfaches JA bekam sie nicht aus sich heraus und presste so ein "ich glaube mal schon" hervor. plötzlich beugte er sich zu ihr hinunter. sein kopf näherte sich langsam ihrem gesicht. leicht drückten seine lippen auf die ihre. er öffnete seinen mund. sie fühlte sich zu nervös, zu hibbelig um irgendetwas zu tun. sie war nicht in der lage jetzt etwas auszuprobieren, was sie noch nicht kannte. sie hielt ihre lippen zusammen. nach wenigen sekunden wich er von ihr zurück. sie lächelten beide. unsicher. nach einem weiteren kurzen, weichen kuss verabschiedeten sie sich schlussendlich doch. aufgekratzt lief sie die treppe zu ihrem zimmer nach oben und ließ sich auf ihr bett fallen.
9.11.06 13:59
 


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